Online-Marketing: Falsche Hoffnungen trotz klarer Vorteile

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Wer sich im Online-Marketing selbständig macht, kommt in den Genuss eindeutiger Vorteile gegenüber anderen Formen der Selbstständigkeit: 1. Es sind keine hohen Investitionen nötig, um im Netz den Aufbau einer Existenz oder eines Nebenverdienstes zu starten. Es genügt ein Computer … Weiterlesen

Was ist eigentlich Rhetorik?

Businessmann

Im Allgemeinen versteht man darunter die Kunst der Rede. Wer braucht Rhetorik? Sofort denkt man an hochrangige Politiker wie Angela Merkel oder Sigmar Gabriel. Man denkt an Führungskräfte sowie Vorstands- und Pressesprecher. Wir wollen aber an Sie als Leser dieses … Weiterlesen

Schimanski mit der Folge „Loverboy“

An einem Sonntag im Herbst des Jahres 2013 war Götz George in seiner Rolle als Horst Schimanski auf dem Bildschirm zu sehen. Anstelle der Krimiserien „Tatort“ und „Polizeiruf 110“ also wieder mal der ehemalige Ruhrpott-Kommissar, welcher seine Fälle immer „unbürokratisch“ löst.

Als Privatmann bekommt Schimanski den Auftrag, Jessica, die 14 jährige Tochter des inhaftierten Halbwelt-Bosses Kaijewski, zu suchen. Sie ist unter den Einfluss so genannter „Loverboys“ geraten und von Ihrer Mutter weggelaufen. Loverboys zwingen unter dem Versprechen der großen Liebe junge Mädchen zur Prostitution.  Einer dieser Loverboys mit dem Namen Daan wird ermordet aufgefunden. Hänschen, Schimanskis alter Weggefährte aus Tatort-Zeiten, versucht diesen Mord aufzuklären. Die Suche nach Jessica führt Schimanski zusammen mit Susanne Mellert, der verzweifelten Mutter eines anderen Mädchens, das ebenfalls von zuhause weggelaufen ist, nach Rotterdam. Es stellt sich heraus, dass Frau Mellert die Mörderin von Daan ist.

Kritik

Das erfrischende an der Figur Schimanski ist gleichzeitig das Altbekannte – also das, was wir schon in den 80er-Jahren gewohnt waren. Gleich am Anfang prügelt er sich mit zwei Handlangern von Kaijewski, die „unaufgefordert“ in die Wohnung von ihm und seiner Lebensgefährtin Marie Claire eingedrungen sind. Die Prügelei findet auf ironische Art ihr Ende. Es stellt sich heraus, dass Kaijewski mit Schimanski reden will.

Eine Szene am Schluss: Schimanski beschriftet die von seiner Lebensgefährtin Marie Claire geschätzte Couchgarnitur mit einem Liebesgeständnis an diese und lacht dabei wie ein pubertierender Schuljunge. Sowohl in der Prügelszene als auch beim Bekritzeln der Couch präsentiert sich der ehemalige Tatort-Kommissar so, wie es seine Fans erwarten. Spontane Prügel- und Actionszenen wechseln mit ironischen Dialogen und Kommentaren in alltäglichen Situationen. Auch die gestrige Folge „Loverboy“ war voll davon und gehört kurze Zeit nach ihrer Ausstrahlung zu den Schimanski-Klassikern. Die Figur Horst Schimanski gibt es seit 1981. Viele TV-Figuren verlieren im Verlauf so vieler Jahre ihre Anziehungskraft. Bei „Schimmi“ ist das anders – zum Filmtrailer geht es hier.

Ein neuer Weg in einer neuen Situation – Teil 2

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Wir erinnern uns an Rainer und Teil 1 dieses Artikels: Affiliate-Marketing ist der internetbasierte Verkauf von Produkten und Dienstleistungen mithilfe von Vertriebspartnern (Affiliates). Affiliates sind häufig Selbstständige oder Privatleute, die als Vertriebspartner einen Nebenverdienst erzielen wollen. Firmen, die mit Affiliates … Weiterlesen

Annas neue Herausforderung

Geschaeftsfrau

Der Auftrag von ihrem Chef kam überraschend. Anna sollte ihre beiden Kollegen, Jens und Marina entlasten. Diese hatten die Aufgabe, vor potentiellen Kunden Firmenprodukte zu präsentieren. Anna sollte einen Teil der Präsentationen übernehmen. Natürlich hatte auch sie während ihres Studiums … Weiterlesen